Heilende Hände

Osteopathische Behandlungen

 

Osteopathie geschieht ausschließlich mit den Händen. Osteopathie beschäftigt sich mit der Heilung des Bewegungs- und Knochenapparates und kann so Fehlstellungen beheben, die zu Funktionsstörungen des Gewebes, der Nerven und des Blutgewebes bis hin zu chronischen Erkrankungen wie z. B. Migräne führen kann. Auch sog. Schreikinder bzw. ADHS-Kinder können Ihre Ursachen hier haben und ihnen kann durch osteopathische Behandlung nachhaltig geholfen werden.

 

Osteopathie für Säuglinge

Die Osteopathie kann bereits im Säuglingsalter begonnen werden. Nach langer, schwerer Geburt kann sich der noch weiche Schädel des Neugeborenen verformt haben, was zu Funktionsstörungen des Gewebes, der Nerven und des Blutgewebes führen kann. Symptome können sein: allgemeines Unwohlsein, Unruhe, Blähungen und auch sog. Schreikindern.

Eine Korrektur ist nie mehr so leicht möglich wie in diesem frühen Stadium. Viele Säuglinge reagieren nach der Behandlung sehr entspannt.

Bringen Sie uns Ihren Säugling nach der Geburt vorbei. Wir untersuchen ihn und können so sofort Fehlstellungen feststellen und beheben.

Osteopathie für Kinder und Erwachsene

Bei Störungen des Bewegungsablaufes, Spannungen, Schmerzen und Problemen nach Operationen, z. B. Knieoperationen leistet die Osteopathie sehr häufig sehr gute Dienste.

Auch bei Kindern mit Aufmerksamkeitsstörung (ADHS) nutzen die osteopathischen Behandlungen immer öfter.

Osteopathie für Probleme der Beweglichkeit im Alter

Im Alter wird unsere Beweglichkeit schwächer. Es ist eigentlich ein natürlicher Prozess. Aber es gibt auch viele „rüstige“ Senioren, die sich gerne und aktiv bewegen. Gibt es Probleme im Bewegungsapparat ist das nicht immer dem Alter zuzuschreiben. Und oft kann die Osteopathie eine deutliche Verbesserung erzielen.

Auch bei chronischen Erkrankungen, z. B. bei Migräne hat die Osteopathie bereits beachtliche Erfolge erzielt.